Reisen, Events & Kultur

nächste Reisen und Events

Die in der Gießkanne 2-3 / 2023 vorab angekündigte Reise nach Halle muß leider ausfallen

Kunstreise zu Caspar David Friedrich – ausgefallen
Die Hamburger Kunsthalle bietet uns an, die wegen des DB-Streiks ungenutzten Eintrittskarten auch zu einem anderen Zeitpunkt zu nutzen, allerdings ohne Führung.
Die Ausstellung endet am 1.April 2024 und eine Karte kostet 14€.
Wer Interesse hat, privat nach Hamburg zu reisen, meldet sich bitte bei Gabi Clemens, 05031 5430, per WhatsApp oder guk.clemens@kneippverein-wunstorf.de

Bewegungstag am 10. April
weitere Informationen stehen hier

Radwanderwoche in Ostfriesland 1.9. – 7.9.
Anmeldeschluss ist der 20. April 2024
Beschreibung  Anmeldung

Aktuelle Reisen

weitere Veranstaltungen

Apr
26
Doppelkopfturnier
26. April | 18:00 - 21:00
Jun
26
Mitgliederversammlung
26. Juni | 15:00 - 17:00

Literaturkreis

Wir treffen uns Donnerstags, lesen alte und neue Bücher, sitzen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen, lernen uns besser kennen und sind fast schon „alte Freunde“.
Kommen Sie dazu ! Genießen Sie interessante Literaturkreisnachmittage in netter Runde. Jeden 2.Donnerstag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr im Kneipp-Treff, Barnestraße 50, 31515
Wunstorf.
immer von 14:30 bis 16:00 Uhr im Kneipp-Treff, Barnestraße 50, 31515 Wunstorf.
nur mit Anmeldung: 1. Annelie Haake Tel.: 0151 42885521 Email: annelie.haaketonline@gmail.com
2. Renate Neubert Tel.: 0178 1584820 Email: nati.neubert@gmail.com

Buchempfehlung: Regina Christiansen
„Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ von Alena Schröder
Alena Schröder, Jahrgang 1979, ist Absolventin der Henri Nannen Schule in Hamburg. Sie studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego. Sie war Redakteurin bei Brigitte und arbeitete als freie Journalistin für Briguítte Woman, das SZ Magazin und die Zeit.
Zum Buch
Der oben genannte Roman stand auf der Spiegel-Beststellerliste. Der Debütroman handelt von einer Familiengeschichte , die in den 1920er Jahren beginnt , bis in die Gegenwart reicht und vier Generationen umfasst. Die Autorin veranschaulicht in ihrem Roman wie unterschiedlich Frauen im Verlauf der Jahrzehnte
mit ihrem Selbstverständnis umgehen. Nebenbei streift sie Themen wie Holocaust, Kunstraub und Erinnerungskultur. Außerdem wirft sie einen kritischen Blick auf den Wissenschaftsbetrieb.

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Mit für’s Netz – ganz schön dreist programmiert.